LF3 · Informieren und analysieren
LF3.2 – Bestehende Netzwerkinfrastruktur erfassen
Vorhandene Infrastruktur strukturiert aufnehmen, Informationsquellen abgleichen und einen belastbaren Ist-Zustand für die weitere Netzwerkanalyse schaffen.
Lernfeld 3 · Clients in Netzwerke einbinden
Curriculum-Faden
Diese Teilkompetenz bauen Sie hier auf
Handlungsphase: Informieren und analysieren
Die für den Client relevante bestehende Netzwerkinfrastruktur strukturiert erfassen und dokumentierte sowie ungeklärte Informationen unterscheiden.
LF3.1 hat Integrationsanforderungen und Leistungskriterien definiert.
LF3.3 ordnet die erkannten Netzwerkkomponenten, Medien und Topologien fachlich ein.
Bewusste Abgrenzung dieser Lektion
Bestandsaufnahme statt ungeplanter Neukonfiguration der vorhandenen Infrastruktur.
Curriculumquelle: KMK-Rahmenlehrplan Fachinformatiker, Lernfeld 3
Berufliche Ausgangssituation
Aus LF3.1 liegt für das fiktive K-27 Medienbüro ein Anforderungsprofil vor.
Die zwölf neuen Clients sollen unter anderem vorhandene Netzwerkressourcen für ihre Arbeitsaufgaben nutzen können.
Noch fehlen aber belastbare Antworten auf Fragen wie:
- Welche Anschlussmöglichkeiten sind an den Arbeitsplätzen tatsächlich vorhanden?
- Welche Netzwerkkomponenten sind im Bestand erkennbar?
- Welche Dokumentationen gibt es bereits?
- Welche Zuordnungen sind bestätigt?
- Welche Informationen sind veraltet, widersprüchlich oder noch ungeklärt?
Was verlangt das Lernfeld?
Lernfeld 3 verlangt, sich über Strukturen und Komponenten des vorhandenen Netzwerks zu informieren und deren Eigenschaften und Standards zu erfassen.
Diese Kompetenz wird in SemaTrain schrittweise aufgebaut.
LF3.3: Welche Funktion, welche Medien und welche Topologiestrukturen lassen sich fachlich daraus ableiten?
LF3.4: Welche Eigenschaften und Standards lassen sich aus technischen Dokumenten belastbar bestimmen?
LF3.2 konzentriert sich daher auf die Bestandsaufnahme des Ist-Zustands.
Bestandsaufnahme vor Veränderung
Eine bestehende Netzwerkinfrastruktur wird nicht analysiert, indem zuerst etwas verändert und anschließend geprüft wird, was passiert ist.
Der sinnvollere Ausgangspunkt lautet:
Dieses Bestandsaufnahme-Modell wurde eigenständig für SemaTrain entwickelt.
Was gehört zur bestehenden Netzwerkinfrastruktur?
Für die Client-Integration interessieren zunächst alle vorhandenen Elemente und Rahmenbedingungen, die den Netzwerkzugang oder die benötigten Netzwerkfunktionen beeinflussen können.
Bei einer Bestandsaufnahme können beispielsweise erfasst werden:
- Arbeitsplatzbereiche und Räume,
- vorhandene verkabelte Anschlussmöglichkeiten,
- vorhandene drahtlose Zugangsmöglichkeiten, soweit betrieblich dokumentiert beziehungsweise freigegeben feststellbar,
- beschriftete Netzwerkkomponenten,
- Technikbereiche und vorhandene Zuordnungen,
- vorliegende Bestands- oder Netzwerkdokumentationen,
- bekannte Netzwerkressourcen aus dem Anforderungsprofil,
- offene technische Abhängigkeiten.
Wie diese Komponenten, Medien und Strukturen technisch funktionieren, wird in den folgenden Lernetappen vertieft.
Informationsquellen unterscheiden
Eine Bestandsaufnahme kann mehrere Quellen zusammenführen.
| Quelle | Beispiel | Zu beachten |
|---|---|---|
| betriebliche Dokumentation | Bestandsliste oder vorhandener Netzplan | Stand und Gültigkeit prüfen |
| Vor-Ort-Beobachtung | beschriftete Anschlussdose am Arbeitsplatz | nur tatsächlich Beobachtetes dokumentieren |
| zuständige Person | Auskunft zur Nutzung eines Technikbereichs | Quelle der Aussage sichtbar halten |
| vorhandene Kennzeichnung | Geräte- oder Anschlussbezeichnung | Kennzeichnung erfassen, nicht automatisch ihre Aktualität unterstellen |
Quelle und Feststellung zusammen dokumentieren
Die Aussage „Hier gibt es einen Netzwerkanschluss“ ist allein weniger hilfreich als eine quellenbezogene Feststellung.
Beobachtung: beschriftete verkabelte Anschlussmöglichkeit vorhanden
Quelle: Vor-Ort-Beobachtung
Zuordnung: technisches Ziel noch ungeklärt
Dadurch bleibt sichtbar, welcher Teil tatsächlich beobachtet und welcher Teil noch zu klären ist.
Dokumentation ist eine Quelle – nicht automatisch die Gegenwart
Eine bestehende Dokumentation kann eine sehr wichtige Informationsquelle sein.
Sie darf jedoch nicht automatisch mit dem aktuellen Ist-Zustand gleichgesetzt werden.
Beispielsweise können seit ihrer Erstellung:
- Arbeitsplätze umgezogen sein,
- Anschlüsse anders verwendet werden,
- Komponenten ausgetauscht worden sein,
- Beschriftungen geändert worden sein,
- neue Bereiche hinzugekommen sein.
Aktualitätsstand mit erfassen
Zu einer vorhandenen Dokumentation sollten, soweit verfügbar, auch Metainformationen erfasst werden.
Beispielsweise:
- Titel beziehungsweise Dokumentbezeichnung,
- Erstellungs- oder Änderungsstand,
- angegebener Geltungsbereich,
- zuständige Stelle beziehungsweise Quelle,
- erkennbare Abweichungen zum beobachteten Bestand.
Fehlt eine solche Angabe, wird sie nicht erfunden, sondern als ungeklärt behandelt.
Ist-Zustand und Zielzustand trennen
Eine Bestandsaufnahme beschreibt, was jetzt vorhanden ist.
Sie entscheidet noch nicht, wie das Netzwerk zukünftig aussehen soll.
| Ist-Zustand | Ziel- oder Lösungsidee |
|---|---|
| Am Arbeitsplatz ist eine verkabelte Anschlussmöglichkeit vorhanden. | Der Arbeitsplatz soll künftig drahtlos angebunden werden. |
| Ein vorhandenes Netzwerkgerät trägt die Kennzeichnung NW-02. | Das Gerät soll ersetzt werden. |
| Für einen Raum liegt keine aktuelle Zuordnung vor. | Für den Raum soll eine neue Struktur geplant werden. |
Beobachtung und Interpretation trennen
| Beobachtung | Zu frühe Interpretation |
|---|---|
| „Anschlussdose A-17 ist am Arbeitsplatz vorhanden.“ | „A-17 funktioniert sicher und führt zum richtigen Netzwerk.“ |
| „Im Technikbereich steht ein beschriftetes Netzwerkgerät.“ | „Dieses Gerät ist ausreichend für alle neuen Clients.“ |
| „Dokumentation nennt einen drahtlosen Zugang.“ | „Die Funkversorgung ist an jedem neuen Arbeitsplatz ausreichend.“ |
Die Interpretation kann später fachlich geprüft werden. Die Bestandsaufnahme hält zunächst den belastbaren Befund fest.
Mit Statuswerten arbeiten
Für die Bestandsaufnahme verwenden wir ein einfaches Statusmodell.
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| dokumentiert | Information stammt aus vorhandener Dokumentation. |
| beobachtet | Information wurde im freigegebenen Vor-Ort-Bestand direkt festgestellt. |
| bestätigt | Mehrere geeignete Informationsquellen stimmen nachvollziehbar überein. |
| abweichend | Dokumentation und festgestellter Bestand stimmen nicht überein. |
| ungeklärt | Für eine belastbare Aussage fehlen noch Informationen. |
Dieses Statusmodell ist eine eigenständige SemaTrain-Lernstruktur.
Das SemaTrain-Infrastrukturraster
| Feld | Beispiel |
|---|---|
| Bereich | Arbeitsplatzbereich A |
| Element / Kennzeichnung | Anschluss A-17 |
| Feststellung | verkabelte Anschlussmöglichkeit vorhanden |
| Quelle | Vor-Ort-Beobachtung |
| Status | beobachtet |
| Bezug zur Anforderung | möglicher Netzwerkzugang für neuen Client |
| offene Frage | technische Zuordnung noch nicht bestätigt |
Raster, Kennzeichnungen und Beispieldaten sind vollständig fiktiv und wurden eigenständig für SemaTrain erstellt.
K-27: Fiktive erste Bestandsaufnahme
Für das Leitprojekt werden folgende Informationen erfasst:
| Feststellung | Quelle | Status |
|---|---|---|
| In den vorgesehenen Arbeitsplatzbereichen sind verkabelte Anschlussmöglichkeiten vorhanden. | Vor-Ort-Beobachtung | beobachtet |
| Ein zentraler Technikbereich ist für die Netzwerkinfrastruktur ausgewiesen. | betriebliche Auskunft | dokumentiert |
| Mehrere Netzwerkkomponenten besitzen interne Kennzeichnungen. | Vor-Ort-Beobachtung | beobachtet |
| Eine bestehende Netzwerkdokumentation liegt vor. | betriebliche Unterlagen | dokumentiert |
| Der aktuelle technische Zusammenhang aller Arbeitsplatzanschlüsse ist noch nicht vollständig bestätigt. | Abgleich der Quellen | ungeklärt |
| Die konkrete Adressierungsstruktur wurde in LF3.2 noch nicht ausgewertet. | curriculare Abgrenzung | ungeklärt |
Offene Fragen sind ein Arbeitsergebnis
Eine gute Bestandsaufnahme muss nicht jede Frage sofort beantworten.
Sie muss aber sichtbar machen, welche Fragen noch offen sind.
Im K-27-Fall könnten das beispielsweise sein:
- Welche Kennzeichnung gehört zu welcher technischen Verbindung?
- Welche erfassten Komponenten sind für die Client-Integration relevant?
- Welche Übertragungsmedien werden tatsächlich genutzt?
- Welche Struktur ergibt sich aus den vorhandenen Verbindungen?
- Welche technischen Eigenschaften sind dokumentiert?
- Welche Dokumentationsstände entsprechen noch dem tatsächlichen Bestand?
Diese Fragen bereiten LF3.3, LF3.4 und LF3.5 vor.
Keine ungeplante Veränderung des Produktivbestands
Die Bestandsaufnahme dient zunächst der Informationsgewinnung.
Deshalb werden nicht ohne geplanten und freigegebenen Arbeitsauftrag:
- produktive Konfigurationen geändert,
- Netzwerkkomponenten zurückgesetzt,
- bestehende Verbindungen umgesteckt,
- ungeklärte Systeme testweise außer Betrieb genommen.
Auch aktive Prüfmethoden brauchen einen klaren Rahmen
Je nach betrieblichem Auftrag können später auch technische Prüf- und Diagnosemethoden eingesetzt werden.
In LF3.2 steht jedoch zunächst die kontrollierte Bestandsaufnahme im Vordergrund.
Welche technischen Prüfungen erforderlich und freigegeben sind, wird passend zur jeweiligen späteren Aufgabe geplant.
Noch keine Komponenten fachlich bewerten
In der Bestandsaufnahme darf beispielsweise festgestellt werden:
LF3.2 entscheidet daraus aber noch nicht, welche Funktion jede Komponente im Detail besitzt, welches Übertragungsmedium verwendet wird oder welche Topologiestruktur vorliegt.
Genau diese fachliche Einordnung folgt in LF3.3 – Netzwerkkomponenten, Medien und Topologien einordnen.
Noch keine Netzwerkpläne systematisch auswerten
Vorhandene Netzwerkpläne oder ähnliche Unterlagen werden in LF3.2 als Informationsquelle erfasst.
Das systematische Lesen und Unterscheiden von physischen und logischen Netzwerkplänen wird erst in LF3.5 aufgebaut.
LF3.5: Wie werden physische und logische Netzwerkpläne fachlich gelesen und genutzt?
Noch keine IP-Konfiguration
Auch wenn in vorhandenen Unterlagen technische Adressinformationen vorkommen können, ist LF3.2 noch keine Lernetappe zur IP-Adressierung.
Hier wird höchstens dokumentiert, dass entsprechende Informationen vorhanden oder noch ungeklärt sind.
IPv4 und IPv6 werden in LF3.7 systematisch aufgebaut. Die IPv4-Subnetzplanung folgt in LF3.8.
Typischer Denkfehler
„Im alten Netzplan steht es so, also ist es heute garantiert noch genauso.“
Nein.
Eine Dokumentation beschreibt zunächst einen dokumentierten Stand.
Eine Bestandsaufnahme prüft, ob dieser Stand mit dem tatsächlich feststellbaren Ist-Zustand zusammenpasst.
Praxisfall: Infrastrukturaufnahme bei K-27
Für den fiktiven Standort liegen folgende Informationen vor:
- Eine vorhandene Bestandsdokumentation wurde vor einiger Zeit erstellt.
- In zwei Arbeitsplatzbereichen sind beschriftete verkabelte Anschlussmöglichkeiten sichtbar.
- Im Technikbereich befinden sich mehrere beschriftete Netzwerkkomponenten.
- Eine zuständige Person bestätigt, dass der Technikbereich weiterhin genutzt wird.
- Bei mehreren Arbeitsplatzanschlüssen ist die konkrete technische Zuordnung noch ungeklärt.
- Ein vorhandenes Dokument nennt einen drahtlosen Netzzugang, dessen aktueller Zustand noch nicht geprüft wurde.
Ihre Aufgabe:
- Erstellen Sie aus den Angaben ein Infrastrukturraster.
- Kennzeichnen Sie für jede Information die Quelle.
- Ordnen Sie die Statuswerte dokumentiert, beobachtet, bestätigt, abweichend oder ungeklärt zu.
- Trennen Sie Beobachtungen und Interpretationen.
- Formulieren Sie mindestens fünf offene technische Fragen.
- Ordnen Sie die offenen Fragen den nachfolgenden Lernetappen LF3.3 bis LF3.5 zu, soweit dies möglich ist.
TRANSFER
Transfer: Dokumentation und Realität widersprechen sich
In einer vollständig fiktiven Bestandsliste steht, an Arbeitsplatz B sei ein Netzwerkanschluss vorgesehen.
Vor Ort lässt sich an der dokumentierten Stelle jedoch keine passende Kennzeichnung eindeutig zuordnen.
Beschreiben Sie:
- was dokumentiert ist,
- was tatsächlich beobachtet wurde,
- welcher Status angemessen ist,
- welche offene Frage daraus entsteht,
- warum weder die Dokumentation noch die eigene Vermutung einfach zur Wahrheit erklärt werden darf.
Selbsttest: Bestehende Netzwerkinfrastruktur erfassen
Prüfen Sie, ob Sie einen bestehenden Netzwerk-Ist-Zustand quellenbezogen erfassen, Beobachtungen von Annahmen trennen und offene technische Fragen für die weitere Analyse dokumentieren können.
Alle Fragen und Antwortmöglichkeiten dieses Selbsttests wurden für SemaTrain eigenständig entwickelt.
PRAXISAUFGABE
Praktische Lernaufgabe
Selbsttraining – keine Abgabe erforderlich.
Ihre Bearbeitung wird von SemaTrain derzeit weder
hochgeladen noch an einen Trainer übermittelt.
Entwerfen Sie eine vollständig fiktive Bestandsaufnahme für ein kleines Büro mit sechs Client-Arbeitsplätzen.
Erstellen Sie:
- mindestens drei Informationsquellen,
- mindestens acht Infrastruktur-Feststellungen,
- für jede Feststellung eine Quellenangabe,
- für jede Feststellung einen Status,
- mindestens drei bewusst ungeklärte Punkte,
- mindestens zwei Abweichungen zwischen Dokumentation und beobachtetem Bestand,
- mindestens fünf offene Fragen für die weitere Analyse.
Konfigurieren Sie dabei noch keine Clients, vergeben Sie keine IP-Adressen, berechnen Sie keine Subnetze und wählen Sie noch keine neuen Netzwerkkomponenten aus.
SELBSTKONTROLLE
Selbstkontrolle
- Erfasse ich den tatsächlichen Ist-Zustand statt eines gewünschten Zielzustands?
- Dokumentiere ich die Quelle jeder wichtigen Feststellung?
- Berücksichtige ich den Aktualitätsstand vorhandener Unterlagen?
- Trenne ich Beobachtung und Interpretation?
- Kennzeichne ich Widersprüche sichtbar?
- Behandle ich fehlende Informationen als ungeklärt?
- Verändere ich den Bestand nicht ungeplant?
- Verteile ich keine unnötigen sensiblen Informationen in Bestandslisten?
- Habe ich die fachliche Komponenten-, Medien- und Topologieeinordnung für LF3.3 offengelassen?
- Habe ich die systematische Netzplanauswertung für LF3.5 offengelassen?
- Habe ich IP-Adressierung und Subnetting für LF3.7 und LF3.8 offengelassen?
REFLEXION
Reflexion
Können Sie jetzt erklären:
- warum ein Netzwerk-Ist-Zustand vor der Planung erfasst werden muss,
- warum eine vorhandene Dokumentation nicht automatisch den aktuellen Bestand beweist,
- warum Quellen und Statusinformationen für die Nachvollziehbarkeit wichtig sind,
- warum offene Fragen ein wertvolles Arbeitsergebnis sein können,
- welches Arbeitsergebnis LF3.2 an LF3.3 übergibt?
Quellen & Einordnung
Curriculum-Grundlage:
KMK-Rahmenlehrplan für Fachinformatikerinnen und
Fachinformatiker,
Lernfeld 3.
Curriculare Einordnung:
In Lernfeld 3 informieren sich die Lernenden über
Strukturen und Komponenten des Netzwerkes.
LF3.2 bereitet dies durch eine strukturierte,
quellenbezogene Bestandsaufnahme der bestehenden
Infrastruktur vor.
Methodische Einordnung:
Das Bestandsaufnahme-Modell,
das Statusmodell,
das Infrastrukturraster,
sämtliche Bestandsdaten,
Praxisfälle,
MC-Fragen,
Antwortoptionen und Lösungen wurden eigenständig
für SemaTrain entwickelt.
Für diese Lernetappe ist keine zusätzliche Rechtsquelle erforderlich.
Curriculare Abgrenzung:
Die fachliche Einordnung der erfassten Komponenten,
Medien und Topologien erfolgt in LF3.3.
Technische Dokumente und Standards werden in LF3.4
vertieft;
physische und logische Netzwerkpläne folgen in LF3.5.