Zielgruppe
- Softwareentwickler:innen mit Embedded- oder Automatisierungsbezug
- technische Fachkräfte aus Produktion, Mechatronik und Digitalisierung
- IT-Fachkräfte, die die physische Wirkung digitaler Systeme verstehen müssen
- Teams mit Schnittstellen zwischen Software, Hardware und Betrieb
Lernergebnisse
- CPS anhand von Sensor, Controller und Aktor strukturieren
- harte und weiche Echtzeitanforderungen unterscheiden
- Latenz, Deadline und Jitter technisch einordnen
- Regelkreise und Rückkopplung im Systemkontext verstehen
- CPS, IoT und vernetzte Embedded-Systeme sinnvoll voneinander abgrenzen
Schulungsinhalte
- CPS-Grundmodell: Sensor → Controller → Aktor
- Embedded Systems, Mikrocontroller und hardwarenahe Schnittstellen
- Echtzeitsysteme: harte/weiche Echtzeit, Latenz, Deadline und Jitter
- RTOS-Grundlagen, Tasks und Scheduling-Prinzipien
- Steuerung und Regelung: Rückkopplung, Dynamik und Stabilität
- Sensorik: Genauigkeit, Präzision, Kalibrierung und Messfehler
- Vernetzung mit IoT, Edge, Gateways und Cloud-Plattformen
- Sicherheit und robuste lokale Funktionen bei vernetzten Systemen
Praxisbezug
Praxisnahe Sensor-Aktor- und Mikrocontroller-Beispiele machen Zeitverhalten, Zustandsänderungen und physische Rückwirkung sichtbar.
Fallbeispiele aus Industrie, Smart Home, Mobilität oder technischen Anlagen verbinden Softwareentscheidungen mit realen Systemfolgen.
Abgrenzung
Die Seite ist der fachliche CPS-Spezialist. Breitere IoT-Nachfrage wird über die separate IoT-Schulung geführt; vorhandene CPS-Inhalte im Fachinformatiker-Bereich bleiben davon getrennt.
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